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Preussen von Möckern 16. Okt. 1813 e.V.

 

 2016

 

 

 

Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Herzlich Willkommen auf unseren Internet- Seiten! Wir freuen uns über die Möglichkeit, Ihnen hier unseren Verein näher vorzustellen und Sie mit unserer Arbeit und unseren Zielen vertraut zu machen.

Unser Verein bildet eine Interessengemeinschaft zur Pflege und Wahrung der Geschichte und Kultur der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 und deren lebendige Darstellung.

 Wer sind wir

1985 wurde der Verein Preußen von Möckern 1813 als Uniform- Gruppe zur Traditionspflege der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 aus den Preußen der IG Völkerschlacht 1813 Liebertwolkwitz gegründet. Männer und Frauen mit verschiedensten Berufen, aber auch Heranwachsende und Auszubildende wurden an die Rekonstruktion zur Darstellung dieser Zeit herangeführt und sicherten den Bestand des 1993 eingeschriebenen Vereines.

Andere gliederten sich aus und bildeten mit dem erworbenen Wissen neue bzw. ergänzten befreundete Vereine. Somit finden wir hier alle Altersgruppen von 18 bis fast 70 Jahren und auch Kinder, die hier eine besondere Freiheit genießen können und sich einer bewussten Disziplin unterwerfen können, im Verein. Letztendlich sollen möglichst alle Aktionen der Ausgleich zum Arbeitsleben sein. (Foto 1985)

Ab diesem Zeitpunkt agierten die Mitglieder bei allen historischen Veranstaltungen zu den Befreiungskriegen im Mitteldeutschen Raum und wichtigen Treffen im Ausland immer als Infanterie des Leib- Infanterie- Regimentes Nr. 8, frühe Uniformierung. Das schließt nicht aus, dass zu bestimmten Anlässen Uniformen der Ostpreußischen Landwehr, der Ostpreußischen Jäger, der Leibhusaren, besonders bei Vorstellungsprogrammen für Besucher, zu sehen waren.

 Der Interessenverband entwickelte sich entsprechend des Willens seiner Mitglieder zu einem Familienverein, d.h. auch mit Frauen und Kindern in den Darstellungen, entgegen anderer Vereine, die vorrangig als Männerdomäne agierten. (Foto GG 1998)

 Der Verein nahm an vielen Gefechtsdarstellungen teil, beteiligte sich an Reise- Märschen z.B. von Finsterwalde nach Luckau und durchquerte zweimal den Pleißemühlgraben durch Brückenbau und Durchwaten des bis unter die Achseln reichenden Wassers. Der Verein unterstützte auch viele Gemeinden bei der Gestaltung ihrer historischen Jahrfeiern, wenn diese einen Bezug zu den Napoleonischen- und Befreiungskriegen hatten. Dies wurde z.B. in Rochlitz, Schönwölkau, Zwickau u.a. mit populären szenischen Darbietungen wie Uniformvorstellungen und Rollenspielen praktiziert. 

  

Aufgaben und Engagement

Traditionspflege, Gedenken und kameradschaftliches Miteinander in Erinnerung an die Napoleonischen- und Befreiungskriege 1806 bis 1815, insbesondere mit allen beteiligten Nationen im geeinten Europa. Pflege der Traditionsstätte Völkerschlachtdenkmal als Totenmal im Zentrum des vereinten Europas und zur würdigen Erinnerung an die Opfer aller Nationen bei der Völkerschlacht zu Leipzig im Jahre 1813.

Die Darstellung vom Militär zur Zeit der Befreiungskriege 1806 bis 1815, speziell zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813 durch Uniformierung, Biwak- und Zeltlager- Leben, militärische Vorführungen, auch im Sanitätsbereich, Teilnahme an Märschen, geschichtlich passenden Festumzügen und Gefechtsdarstellungen stehen im Zentrum unserer Tätigkeit.

Pflege und Wahrung der Geschichte jener Zeit, auch durch Vorträge, Denkmalpflege, Museumsmitarbeit z.B. Sanitäts- und Lazarett- Museum Seifertshain, Zinnfiguren- Museum im Torhaus Dölitz sowie zeitweise Ausstellungen zum Thema Befreiungskriege 1806 bis 1815.

 Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden zu historischen Anlässen als Gastgeber oder als Gäste.

 Verhinderung jeder Art von Militarismus und Nationalismus.

Erhalt von tangierenden Interessen der Mitglieder z.B. als Chronisten, Handwerker wie Schneider, Riemer, Metallverarbeiter, Waffen- und Uniformen- Sammlern, Kulturhistorischen Zinn- und anderen Figuren- Sammlern und Heereskundlern, Rettungssanitätern oder Personen aus anderen medizinischen Bereichen.

Militärhistorischer Hintergrund der Namenswahl

Die Entscheidung, 1985 den Namen „Preußen von Möckern 1813“ anzunehmen wurde notwendig, da der Begriff Preußische Infanterie für die Gründer zu ungenau und ohne Bezug war. Außerdem trugen die meisten Mitglieder eine blaue Uniform mit roten Kragen, Ärmelaufschlägen und Schulterklappen. Das entsprach den Regimentern der Provinz Brandenburg: Erstes Provinz- Regiment war das Garde- Regiment zu Fuß, damals Nr. 8 der Rangliste mit weißen Schulterstücken und dem Zweiten Provinz- Regiment als Leib- Infanterie- Regiment Nr. 9 der Rangliste mit roten Schulterstücken. Diese beiden Infanterie- Regimenter bildeten die brandenburgische Infanterie- Brigade mit Jägern, Kavallerie und Artillerie, vergleichbar mit einer Division anderer Heere. Durch die Herauslösung der Fuß- Garde aus der Stammliste der Infanterie zur Bildung einer Gardebrigade (Division) mit dem neu aufgestellten 2. Garde- Regiment zu Fuß rückten die Infanterie- Regimenter in der Stammliste um je einen Platz nach vorn, so das Leib- Infanterie- Regiment auf Platz Nr.8. Da sich die Gründer des Vereines insbesondere mit der Schlacht bei Möckern am 16.10.1813 beschäftigten wurde der Name „Preußen von Möckern 1813“ gewählt. Inhaltlich füllte der Verein das Leib- Infanterie- Regiment Nr.8, auch als Depot- Kompanie und als 1. Preußisches Feldlazarett in der Darstellung aus. Dazu wäre noch zu erwähnen, dass das Leib- Infanterie- Regiment Nr. 8 (1 Grenadierbataillon, 2 Musketierbataillone, 1 Füsilier- Bataillone) mit dem Thüringer Bataillon der Herzöge von Sachsen (1 Bataillon) zur 7. Infanterie- Brigade gehörte. Das Leib- Infanterie- Regiment wurde 1808 aus der Kolberger Garnison neu aufgestellt und zeigt dies in seiner Fahne nach dem 1808 er (neuen) Muster für Neuaufstellungen mit der Auszeichnung mit dem Kolberg- Schild, hellblau mit Namenszug „Colberg“. Dabei verfügte das Regiment ab 1809 über ein komplettes Grenadier- Bataillon (bei den anderen Regimentern stellten zwei gemeinsam ein Grenadier- Bataillon), da zu diesem Zeitpunkt die Fuß- Garde nur aus einem Bataillon bestand.

 Die Schlacht um Möckern am 16. Oktober 1813 (Hintergrund und kurzer Abriss)

Allgemeine Situation: Während Murat mit seinem napoleonischen Armeeteil im Süden der Stadt Leipzig nach der Schlesischen Armee unter dem General der Kavallerie v. Blücher suchte, tauchte dieser nach dem Linksabmarsch und der Querung der Elbe bei Wartenburg am 03.10. über Halle und Schkeuditz in Möckern auf. Dabei waren die beiden russischen Korps Langeron, gegen Freiroda und Radefeld, und Sacken als Reserve noch weit zurück. Nur das preußische Korps v. Yorck ging gegen Leipzig vor. Es stand der Marineinfanterie des VI. Korps Marmont, dem III. Korps Souham und den Polen der selbständigen Division Dubrowskis gegenüber. Das IV. Korps Bertrand sollte Murat im Süden verstärken, marschierte nach Lindenau, um die Flanke zu sichern, da dort plötzlich die Hauptarmee Schwarzenbergs aus Böhmen aufgetaucht war und am 14.10. ein Kavallerie- Aufklärungsgefecht bei Liebertwolkwitz mit insgesamt über 10.000 Reitern geführt hatte. Am 16.10. begann Murat mit dem Generalangriff von Connewitz bis Seifertshain gegen die Hauptarmee der Verbündeten unter Schwarzenberg.

Die Nordarmee unter dem Kronprinzen von Schweden, dem ehemaligen französischen Marschall Bernadotte, war noch im Bereich von Wittenberg und traf erst am 18.10. vor Leipzig auf die Verbündeten.

Die russische Reservearmee wurde ebenfalls dringend erwartet und rückte aber erst in der Nacht zum 18.10. zwischen Seifertshain, Beucha, Baalsdorf in den Ring der Verbündeten um Leipzig ein.

Die Schlacht bei Möckern: Gegen 9.00 Uhr begann der Anmarsch des Preußischen I. Korps GL v. Yorck von Schkeuditz aus. Marschall Marmont stand mit dem VI. Korps, welches zumeist aus Marinetruppen bestand, die bisher nicht geschlagen wurden, allein nach dem Stop seines Abmarsches nach dem Südlichen Schlachtfeld in Möckern, da zwei Divisionen des III. Korps Souham, ehemals als Reserve gedacht, nach Wachau – Dölitz durch Marschall Ney gerufen wurden.

Der Angriff wurde durch die Grenadiere der Vorhut auf dem rechten Flügel, der 1. Brigade Oberst v. Steinmetz, angelehnt an den Fluß Elster, vorgeführt und traf auf die Eliteregimenter der Marineinfanterie Marschall Marmonts, die sich in Möckern von der Elster bis zur Straße nach Leipzig zu Verteidigung aufgestellt hatten. Sechs Angriffe brachten keine Resultate. Die Preußen mussten immer wieder zurück aus dem Dorf heraus. „Avancez, avancez“ riefen die Franzosen und man glaubte, dass aus dem Ort Möckern ein „zweites Saragossa“ (1809 in Spanien) gemacht werden sollte. Die zerrissene 1. Grenadierbrigade, die Avantgarde, wird im Angriff durch die 2. Brigade GM Prinz Karl von Mecklenburg- Strelitz verstärkt, um den zurückgeschlagenen Angriff der 1. Brigade erwidern zu können. In den brennenden Häusern und Gehöften, welche als Festungen ausgebaut sind, sterben viele Kämpfer, die Häuser werden in Schutt und Asche gelegt. Inzwischen drängen sich 18 preußische Bataillone, Grenadiere, Musketiere, Füsiliere, Landwehren und Jägerkompanien in den engen Gassen Möckerns und beginnen die Franzosen wieder herauszutreiben.

In den Häusern wehren sich Haufen von Franzosen erbittert. Da schickt Marmont das 37. Leichte Regiment und das 4. Marine- Regiment in das Dorf, welche die Hälfte Möckerns wieder zurückerobern. Auf dem linken Flügel haben die 8. Brigade GM v. Hünerbein und die 7. Brigade Horn mit dem Leib- Infanterie- Regiment Nr. 8 die Schlacht begonnen. Das 12. Reserve- Infanterie- Regiment, hervorgegangen aus den Krümpern des 1. Ostpreußischen Infanterie- Regiment Nr.1 greift mit seinem Füsilierbataillon unter dem Major v. Krosigk (dieser ist zeitweise als sich verweigender Großgrundbesitzer in französischer Haft gewesen und geflohen) an. Dieser stirbt beim Überwinden auf dem Pferd an einem französischen Karree (Regimentsviereck). Möckern ist nun wieder in französischer Hand. Die Leibgrenadiere und die sich wieder gesammelte 1. Brigade Steinmetz werfen sich erneut mit einem weiteren Bataillon ins Dorf. Der Rest der Brigade versucht die Höhe hinter Möckern in Richtung Eutrizsch/Gohlis zu nehmen. Marmont schickt aber seine Reserven von Eutritzsch und dem Stadtzentrum nach Möckern hinein. Der Angriff auf Möckern scheint für Yorck als verloren. Da entschließt er sich die Kavallerie einzusetzen.

So greift Major von Sohr mit der Kavallerie der 7. Brigade GM v. Horn, 2 Eskadrons Brandenburgische Husaren und 1 Eskadron des 3. Schlesischen Landwehr- Kavallerie- Regimentes ein und nimmt sechs Kanonen Marmonts. Dieser schickt seine Kavallerie- Divisionen Normann, Württembergische Dragoner und die Leichte Kavallerie- Division Lorges, vom III. Reiterkorps den Preußen nach.

Die Einheiten Marmonts werden aber von der Reserve- Kavallerie des I. Korps GL v. Yorck, der Brigade Oberst v. Katzler mit den Brandenburgischen Ulanen und den Westpreußischen Dragoner- Regimentern aufgehalten und suchen nach rückwärtiger Verstärkung, statt den Kampf anzunehmen. Die Preußischen Regimenter nehmen die Verfolgung auf und werfen die Württemberger. Dabei werden drei Karrees der französischen Marine- Infanterie mit überrannt und geworfen.

Zur gleichen Zeit stürzen sich die Litauischen Dragoner und die Mecklenburg- Strelitzschen Husaren nebst dem 5. Schlesischen Landwehr- Kavallerie- Regiment auf das schöne 1. Marine- Regiment. Die Mecklenburg- Strelitzer erobern den einzigen französischen Adler 1813 in offener Feldschlacht. Die 7. Brigade GM v. Horn mit dem Leib- Infanterie- Regiment Nr.8 und dem Rest der Reservekavallerie gehen auf Befehl GL v.Yorcks noch einmal zum Angriff über und versuchen die Division Friederichs und zwei weitere Divisionen zu werfen. Aufgrund dieser Zerrüttung seiner Divisionen beschließt Marschall Marmont den Rückzug anzutreten, dies wahrscheinlich auf Befehl Napoleons, welcher Zeuge der letzten Kämpfe gewesen sein soll.

G d. K v. Blücher war empört über die hohen Verluste des Yorckschen Korps bei Möckern mit über ca. 7300, davon 3800 Mann Linie und 3536 Mann Landwehr. Marschall Marmont hatte ebenfalls ca 7000 Mann, sowie einen Adler und 43 Geschütze verloren.

Das I. Preußische Korps GL v.Yorck wurde nach Gohlis beordert und die Reste neu zusammengestellt. Es wurde nicht wieder eingesetzt. Es übernahm die Flankensicherung in Richtung Lindenau- Leutsch, der Abmarschstraße Napoleons nach Erfurt ab dem 19.10. bis zur Auffrischung.

In Erinnerung und zum Gedenken führen die Preußen von Möckern 1813 e.V. seit 1998 an jedem Toten- Sonntag, dem Gedenktag an die Gefallenen von 1813 (zuerst ab 1818 in Preußen, später Gedenktag bei allen evangelischen Kirchgemeinden) eine Kranzniederlegung am Sammelgrab der durch die Überbauung freigelegten und gesammelten Gebeine der Gefallenen auf dem Städtischen Friedhof in Möckern durch. Sie sind herzlichst dazu eingeladen.

Aufstellungen:

 

Position ab 10. August 1813 und Herbstfeldzug (Schlacht bei Möckern/ Leipzig 16.10.1813)

I. Preußischen Corps GL von Yorck, bei der Schlesischen Armee GdKav v. Blücher

 1. Brigade (Division) Oberst Steinmetz

2. Brigade (Division) GM Prinz Karl v. Mecklenburg- Strelitz

 7. Brigade (Division) GM von Horn

(Leib-) Infanterie- Brigade OSL von Zepelin

bestehend aus

Leib- Infanterie- Rgt. v. Zepelin

I. Bataillon (Musketiere) Major v. Oertzen

II. Bataillon (Musketiere) Major v. Hagen

Füsilier- Bataillon Major v. Ledebur

Thüringer Infanterie- Bataillon (Musketiere) Major v. Lyncker

Garde- Jäger- Bataillon (2 Kompanien) Kapitän Bock

 (Landwehr-) Infanterie- Brigade Oberst von Wolzien

bestehend aus

4. Schlesisches Landwehr- Infanterie- Regiment (3 Bataillone)

15. Schlesisches Landwehr- Infanterie- Regiment (3 Bataillone)

 Brigade- Kavallerie

Brandenburgisches Husaren- Regiment Major von Sohr (2 Eskadrons)

3. Schlesischen Landwehr- Kavallerie- Regiment (2 Eskadrons)

 Brigade- Artillerie

6 pfd. Fuß- Batterie Nr. 3 (brandenburgische) Kapitän v. Ziegl

 8. Brigade GM v. Hünerbein

Brigade (Divisions) Reserve- Kavallerie

Brigade (Divisions) Reserve- Artillerie

     Unter einer Preußischen Brigade verstand man damals einen gemischten Verband, vergleichbar mit der Französischen Division mit allen Waffengattungen, Infanterie, leichte Infanterie, Kavallerie, Artillerie. Andere Nationen unterschieden in Infanterie und Kavallerie- Divisionen, denen immer Artillerie zugeordnet war.

     Sanitätswesen war durch Kompanie- Chirurgen, Bataillons- Chirurgen und Lazarett- Train vertreten. In Kampfhandlungen wurden Verbandsplätze hinter den Bataillonen unter Zusammenziehung der Kompaniechirurgen (ca. 12, je einer pro Kompanie) eingerichtet. Hinter den Brigaden wurden Fliegende Lazarette möglichst in Dörfern eingerichtet mit Bataillons- Chirurgen und Pensions- Chirurgen sowie kommandierten Helfern. Den Transport nach den Provinzial- Lazaretten organisierte der Lazarett- Train mit Train- Offizieren zur Koordinierung an den Evakuierungsstraßen. Zum Transport wurden Brot-, Munitionswagen der Bataillone und requirierte Fahrzeuge genutzt. Preußen verfügte über 12 Krankenwagen nach englischem Vorbild.

 

 Unsere Mitglieder

Unser Verein lebt von den Mitgliedern. Wir sind angewiesen auf aktive Mitglieder, die sich für unsere Ziele engagieren. Wenn Sie Ihre Erfahrung, Ihr Wissen und Können gerne einbringen möchten, freuen wir uns über Ihre Mitgliedschaft.

Aktives Mitglied kann jede natürliche Person werden. Selbstverständlich sind wir auch dankbar für finanzielle Unterstützung. Wenn Sie uns auf diesem Weg helfen wollen, unsere Ziele zu erreichen, können Sie Fördermitglied werden.

Der Verein "Preußen von Möckern 16.Okt. 1813 e.V." besteht momentan aus 17 Vollmitgliedern, dazu kommen 2 Ehrenmitglieder.

Auf Grund unserer Philosophie  haben wir ein breites Spektrum in Bezug auf Uniform und Darstellung, und wollen das jedes Vereinsmitglied  seine individuellen Geschichtsinteressen im Bezug auf die Völkerschlacht/Befreiungskriege ausleben kann.

Die einzige Einschränkung ist die Zugehörigkeit zur preußischen Armee. Zur Zeit haben wir in unseren Reihen ein Feldlazarett, dazugehörig 1 Feldchirurg sowie, 5 x Marketenderie ,       3 x Infanterie (Schützen), einen Jäger, 3 Trommler, 1 Husar,1 Landwehrhauptmann und einen Fahnenjunker.

Obwohl der Höhepunkt der Feierlichkeiten im Jahr 2013, zur 200-Jahrfeier stattfand, konnten wir als Verein in diesem Jahr 4 Neuzugänge verzeichnen, was uns doch positiv stimmt und ein Ausdruck dafür ist, dass das Interesse an unserer Geschichte weiterhin lebendig ist.

 

 




 

Kontakt: Michael Aulich
Preußen von Möckern 1813 e.V.
Zolaweg 42
04289 Leipzig

webmaster@preussen-von-moeckern-16okt1813.de

 

 

Eingetragen im Vereinsregister Leipzig unter Nummer VR 11095.

 

Mitglied im Verband Jahrfeier Völkerschlacht b. Leipzig 1813 e.V.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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